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morten in der freundin

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morten in der freundin

Beitrag von meik1 am Do 29 Mai 2008 - 21:41

kultur & stars


Auf der Suche nach dem Ich



Mit A-ha feierte er seine größten Erfolge. Jetzt nutzte Morten Harket die Band-Pause für ein neues Solo-Album – das erste seit zehn Jahren


Er ist vermutlich einer der größten Denker im Popgeschäft: Morten Harket, 48, hauptberuflich A-ha-Frontmann, ist auch engagierter Umweltschützer und Philosoph. „Letter from Egypt“ (Universal) heißt seine zweite Solo-CD – voller sanfter, berührender Songs, die auch dank der typischen melancholischen Stimme so ans Herz gehen. Zum Interview im Regent-Hotel in Berlin erscheint der Norweger entspannt und gut gelaunt. Erstaunlich: Er sieht wirklich so aus, wie man ihn von Fotos und Videos kennt. Und hat sich in den 23 Jahren seit „Take on me“ optisch nicht sehr verändert: Die paar grauen Haare stehen ihm, ein paar Lachfalten mehr um die Augen sind nie verkehrt. Niemand trägt natürlich die obligatorischen Morten-Harket-Jeans (zerissenen, aber sexy) würdevoller als der Namensgeber selbst. Und die sauber definierten Armmuskeln, die vom eng anliegenden T-Shirt kaum bedeckt werden, übersehen nur gefühlskalte Menschen. Doch auf Äußerlichkeiten will sich Morten Harket sicherlich nicht reduzieren lassen. Schon nach der zweiten Frage wird klar: Er macht sich viele Gedanken, will die Welt teilhaben lassen an den Dingen, die er für sich entdeckt hat. Etwa wie wichtig es ist, Zugang zu sich selbst zu haben.


Was steht in Ihrem „Letter from Egypt“, Ihrem „Brief aus Ägypten“?
Viele Metaphern, die zeigen, wie man sich besser kennenlernt. Indem man sich nämlich nicht dauernd auf sich, sondern auch auf die Dinge außerhalb seines Selbst konzentriert.

Ist der Brief an jemand bestimmten interessiert?
Nein, weil wir alle gleich sind. Aber über meine Musik sollte man nicht nur nachdenken. Man darf sie auch einfach auf sich wirken lassen. Ich will sowieso niemandem aufdrücken, was er zu tun oder zu lassen hat. Was ich nur wichtig finde ist, dass wir Menschen uns selbst besser kennen lernen. Denn in uns schlummert so viel mehr, als uns bewusst ist. Uns muss gar nicht so viel beigebracht werden – wenn man sich selbst besser versteht. Und das ist eine Sache der Perspektive. Pflanzen sind ein gutes Beispiel, um zu erkennen, dass wir nicht das Zentrum von allem sind. Blumen blühen schließlich nicht für uns. Wir sind es, die tun als ob. Aber wir sind denen doch total egal. Sie blühen für Insekten. Um wirklich wahrzunehmen, wie Blumen aussehen, sollte man sie also aus deren Augen betrachten. Am besten mit ultraviolettem Licht – das ist eine andere Welt!

Ihre letzte Solo-Platte erschien vor zehn Jahren.
Ja, verrückt! Aber als ich 1998 ein neues Album aufnehmen wollte, spürte ich, dass mit A-ha etwas passieren würde. Da kamen die ersten Impulse von Paul und Magne. Was da am Entstehen war, durfte ich einfach nicht ignorieren. Dabei hatte ich damals so viel Material durch mein erstes Solo-Album „Wild Seed“, dass ich am liebsten sofort wieder ins Studio gegangen wäre. Das war wirklich verzwickte, weil es für mich eigentlich undenkbar war, noch länger mit meiner eigenen Musik zu warten. Und ich weiß bis heute nicht, ob es die richtige Entscheidung war, diesem kleinen A-ha-Keim nachzugehen.


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Re: morten in der freundin

Beitrag von meik1 am Do 29 Mai 2008 - 21:42

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